Phoenix

- der Tiefenentspannte


Steckbrief: Phoenix

  • Bürgerlicher Name: Ludger Tönnis

  • Herkunft / Wohnort:

  • Im Schrebergarten im „Holzmoor“, Braunschweig

  • Der Künstlername „Phoenix“:

  • Seine markanten, feurigen roten Dreads und der Bart leuchten wie die Flammen des Phoenix. Der Name steht gleichzeitig für Transformation und persönliche Weiterentwicklung.

  • Optik & Vibe:
  • Tiefenentspannter Ethno- und Festival-Look, Peace-Shirt, gelbes Perlenarmband und lange, rote Dreads. Er ist die absolute Ruhe in Person und strahlt eine tiefe, in sich gekehrte Erdung aus.
  • Lieblingsbeschäftigung:
  • Er zelebriert die perfekte Work-Life-Balance im Schneidersitz oder stehend
  • – am liebsten mit seiner Klangschale. Ganz unaufgeregt, bodenständig und ohne großes Trara,
  • einfach weil es ihm guttut.

 



Künstlerpuppe, Spirituelle Dekofigur Phoenix – Einzigartiges Unikat mit Klangschale

Künstlerpuppe Phoenix – Meditative Charakterfigur & Unikat

Tiefenentspannung pur für deine Ruhe-Oase!

Das ist Phoenix – ein absoluter Freigeist und ein einzigartiges Unikat für alle, die eine kraftvolle, aber unaufgeregte Begleitung für ihren Alltag suchen. Mit seiner meditativen Ausstrahlung bringt er sofort eine spürbare Erdung und eine wunderbare innere Ruhe in jeden Raum. Seine feurigen, roten Dreads und der Bart leuchten wie die Flammen des Phoenix und stehen als starkes Symbol für Transformation, Neuanfang und persönliche Freiheit.

Details & Handwerkskunst: Phoenix besticht durch seinen detailreichen Ethno- und Festival-Look und sein faszinierendes Innenleben. Durch das mit Filzwolle und Nylongewebe umhüllte Drahtgestell in seinem Inneren kann er im Schneidersitz sitzen, stehen oder andere Posen einnehmen. Seine Gesichtszüge sowie das dreipunktige Bindi auf der Stirn und die feinen „Henna-Tattoos“ auf dem Körper sind aufwändig von Hand aufgefilzt. Seine wilde Mähne besteht aus gefilzten Dreads, die teilweise geflochten und mit silberfarbenen Perlen und individuellen Schnürungen verziert sind.

Auch die Kleidung erzählt ihre ganz eigene Upcycling-Geschichte: Seine Hose wurde aus Second-Hand-Stoff komplett von Hand genäht; das passende Shirt ist ebenfalls aus Second-Hand-Material angepasst und mit liebevoller Handstickerei versehen. Ein ganz besonderes Highlight sind seine beweglichen Hände. Durch diese flexible Drahttechnik kann er das Pendel vollkommen dynamisch und lebendig halten – das macht ihn zu einem absolut lebendigen Kunstwerk.

  • Kategorie: Sakrale Kunst & Freigeister

  • Wandelbar: Phoenix kann entweder im Schneidersitz (in einer Metallschale auf einem gehäkelten, mit einem echten Tigerauge verzierten Teppich) sitzen oder auf einem kleinen Holzsockel stehen.

  • Größe: Sitzend ist er ca. 16 cm und stehend ca. 22 cm groß.

  • Innenleben & Technik: Ein stabiles Drahtgestell, das in einer speziellen Technik mit Nylongewebe und Filzwolle umhüllt und plastisch ausgeformt wurde.

  • Lieferumfang: Charakterfigur Phoenix, Metallschale mit gehäkeltem Teppich (inkl. Tigerauge), kleiner Holzsockel, Pendel und Klangschale.

 

textile Bestandteile: 100% diverse Faserarten

 

 

*Information zur Produktsicherheit:

Hersteller: Antonia Böhm, Gaußstr. 79, 22765 Hamburg, [email protected]

Artikelnummer:kp02026

 Bei Mondcatzes Produkten handelt es sich ausschließlich um Dekorationsobjekte für Erwachsene,
zu rein dekorativen Zwecken.
Sie sind (wie aus der Produktkategorie ersichtlich) ausdrücklich nicht dazu bestimmt oder gestaltet,
von Personen unter 14 Jahren zum Spielen verwendet zu werden.
Bitte außerhalb der Reichweite von unbeaufsichtigten Kindern aufbewahren.

 

gefilzte Künstlerpuppe PHOENIX, Dekorationsobjekt für Erwachsene

129,00 €

  • verfügbar
  • 6 - 10 Tage Lieferzeit1

The Story behind......

Der Klang der Stille

 

Ludgers Welt bestand viele Jahre lang hauptsächlich aus Nullen und Einsen, aus blinkenden Serverlampen und dem unaufhörlichen Summen der Klimaanlagen im Rechenzentrum.

 

Als IT-Spezialist funktionierte er wie die Systeme,die er betreute: 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, immer auf Standby. Er war fest davon überzeugt, dass man genau so leben musste wenn man erfolgreich sein will. Wer glücklich sein will, muss zuerst einmal liefern.

 

 

Schon damals verspürte er tief in sich versteckt einen sehnlichen Wunsch nach Freiheit und Kreativität...

...nach etwas eigenem!

Die reine Technik war ihm zu staubig und zu trocken, also wechselte er in die Werbe- und Marketingbranche, in der Hoffnung, dort mehr Erfüllung zu finden,

 

doch die Kulisse wurde bloß bunter,

der Druck blieb derselbe.

 

 

 

 


 

Als Digitalnomade besaß Ludger irgendwann nicht einmal mehr einen festen Wohnsitz.

Er lebte aus dem Koffer, zog von Hotelzimmer zu Hotelzimmer, von Auftrag zu Auftrag ....manchmal wusste er nicht einmal mehr genau, in welcher Stadt oder in welchem Land

er sich gerade befindet....

....Bis zu dem Tag, an dem sein System abstürzte....

....totaler Burnout.... Das „Display“ war schwarz, sein Akku ließ sich nicht mehr laden.

 

 

Es war Zeit, die Reißleine zu ziehen...Sein Kontoauszug zeigte ihm deutlich, dass er sich

bald keine Hotelzimmer mehr leisten kann....was sollte er nun tun?

 

Ludger erinnerte sich an den alten Schrebergarten seiner Eltern im Braunschweiger „Holzmoor“

in dem er als Kind viele glückliche Sommerferien verbrachte.

„Ob er noch existiert?“ fragte er sich

„Das wäre deine Rettung“ flüsterte ihm eine innere Stimme - die er schon lange nicht mehr gehört hatte- zu.

 

 

Es war ein radikaler Rückzug. Er schaltete das Smartphone aus,verschenkte sein Laptop und grub stattdessen Erde um und pflanzte Gemüse. Seine langen gepflegten roten Haare verwandelten sich mehr und mehr zu Dreadlocks – jede Strähne ein Tag mehr Abstand zu seinem alten Leben.

 

Die Ruhe tat gut, aber sie war auch einsam.

 

 

An einem warmen Sommertag brach der Lärm der Optimierungswelt jedoch wieder in seine Idylle ein. Im Nachbargarten hatte sich ein großes, kommerzielles Life-Coach-Seminar eingemietet. Lautsprecher knackten, Tschakka-Sprüche flirrten durch die Luft und wildfremde Menschen versuchten krampfhaft, per Knopfdruck Erleuchtung zu finden.

 

Ludger stand mit einer Tasse Tee an seinem Gartenzaun und beobachtete das Spektakel mit einer Mischung aus Skepsis und Mitleid...wie oft hatte er selbst das Marketing für solche Veranstaltungen betreut....und wie froh war er, dass das alles lange hinter ihm lag.

 

 

Plötzlich erkannte er durch das Gebüsch auf der anderen Seite des Zaunes zwei leuchtende Augen und ein strahlendes Lächeln und vernahm ein leises „Hallo!- ich hoffe ich störe Dich nicht! “

 

 

Aurelia war Teilnehmerin des Seminars, aber ihr war das laute Trara, die ewige Theorie und das inszenierte Spirituelle einfach zu viel geworden. Auf der Suche nach einer echten Atempause hatte sie sich heimlich an den Rand des Grundstücks geflüchtet.

 

 

Aus einem kurzen, verständnisvollen Nicken wurde ein Gespräch, das Stunden dauerte.

Sie redeten nicht über Karriere oder Coaching-Floskeln, sondern über echte Meditation,

die Sehnsucht nach wahrer innerer Ruhe und wie Selbstfindung aussieht, wenn man keine Klischees mehr bedient.

 

Es war der Beginn einer tiefen Seelenverwandtschaft.

Seit diesem Tag sind Ludger – den Aurelia wegen seiner feurigen Dreads schon bald nur noch „Phoenix“ nannte – und sie unzertrennlich gute Freunde. Sie brauchen keine Seminarräume . Wenn sie sich heute in ihren Gärten besuchen, sitzen sie oft stundenlang einfach nur schweigend im Schneidersitz da, lauschen dem feinen Klang der Schale, meditieren ohne starre Regeln oder tanzen völlig frei auf dem Rasen.

 

Phoenix hat seinen Frieden gefunden – ganz bodenständig und tiefenentspannt..